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Das Buch hat Kurt Blaser unter den Pseudonym "Frédéric de L'Amoureuse" geschrieben. Weitere Bücher vom Autor unter "Buchempfehlungen".

Erotisches Liebesdrama
Erotisches Liebesdrama

Im Feuer der Lust - ein erotisches Liebesdrama

 

Tauchen Sie mit all Ihren Sinnen ein in das Feuer der Lust, begleiten Sie Käthi und Ruedi in diesem erotischen Liebesdrama auf ihrem Weg ...

Wird es für die beiden mehr geben als nur die Vereinigung zweier Körper zu einem, wird zwischen ihnen mehr möglich sein als diese ekstatischen Momente eines gemeinsamen Davonfliegens in einer Einigkeit, mit einer Seele und einem Gefühl?

Eine Zusammenfassung des Inhaltes gibt es bei Liviato.de. unter der Adresse: http://liviato.de/einloggen?returnurl=/buch/zusammenfassung/im-feuer-der-lust-erotisches-liebesdrama/3649  oder unter www.liviato.de Bei dieser Adresse muss bei "Suchen" der Titel des Buches eingegeben werden. 

1. Leseprobe

Am zweiten Tag, als wir zusammen auf dem Hof von Käthis Eltern herumstreiften, nahm mich diese an der Hand, ging mit zur Auffahrt der Heubühne. Dort blieb sie einen Moment stehen und schaute sich um, ob uns niemand beobachtete. Das kam mir merkwürdig vor, da das vorher Käthi, in ihrer Unbekümmertheit nie für nötig befunden hatte. Hatte vielleicht jemand etwas gemerkt oder uns bei unseren Spielen beobachtet? Ich wollte Käthi fragen, aber schon zog sie mich schnell in den Raum. Da es Herbst war, war die Heubühne bis fast ganz oben mit Heu aufgefüllt. Nur unter dem Schindeldach gab es eine Lücke, in der man teilweise knapp stehen konnte. Käthi nahm eine Leiter, und stellte diese auf. Sie machte das alles fast ohne Worte, nicht wie sonst, wo sie immer geplaudert und gelacht hatte. Wir gingen beide auf der Leiter nach oben und Käthi legte sich sofort ins Heu und zog mich zu sich herunter. Angesichts dieses fast geheimnisvollen Verhaltens schlug mein Herz wie wild und ich konnte kaum mehr denken. Daher legte ich mich einfach neben Käthi und mein Atem ging schwer. Aber diese nahm sofort meine Hand, zog den Roch hoch und legte sie auf ihren Schoss. Die andere Hand fuhr langsam tastend zwischen meine Beine. Einen Moment blieben wir so liegen. Langsam spürte ich die Wärme ihrer Haut in meiner Hand und meine Lust erwachte mit meiner ganzen, noch jungen Männlichkeit.

   "Beweg deine Hand, Ruedeli, beweg sie", hauchte Käthi mit einer einer seltsam, weichen Stimme, wie ch sie bei ihr so nie gehört hatte. Bei dieser Stimme lief es mir heiß über den Rücken hinab. Ich tat fast automatisch, als wäre ich eine Puppe, was gewünscht wurde.

   Nach einer Weile des Beieinanderliegens und Bwegens der Hände konnte ich mich nicht mehr beherrschen, um so mehr, als sich Käthis Hand immer heftiger zwischen meinen Schenkeln bewegte und in meinem Penis etwas hochkam, das mich und nicht ich es beherrschte. Ich setze mich auf und streifte langsam das hellrote Höschen - die Farbe nahm ich vor lauter Lust nicht wahr - herunter. Käthi wehrte sich nicht, im Gegenteil, sie hob sogar das Becken leicht an, damit ich das Kleidungsstück herunterziehen und abstreifen konnte. Unbeachtet warf ich dieses auf die Seite, ließ mich wieder neben das Mädchen fallen und legte die Hand auf den nackten, leicht behaarten Schoss und sogar weiter zwischen die Beine. Käthi stöhnte auf und noch mehr, als ich meine Hand wieder zu bewegen anfing

   Wiederum lagen wir eine kurze Zeit so und bewegten nur die Hände. Käthi stöhnte hie und da und bewegte auch das Becken, als wollte sie mich ermuntern. Ich fasste das auch so auf und rollte mich langsam auf sie. Als ich mich aber meiner Hose entledigen wollte, wehrte Käth plötzlich ab und stieß meinen Körper, sanft zwar, aber doch energisch, von sich.

   "Das lassen wir noch, Ruedeli, ich finde es sehr schön, wie wir es bis jetzt gemacht haben. Lass uns so weiterfahren." Ihre Stimme klang bestimmt, aber trotzdem noch immer weich. Als ich wieder neben ihr lag, nahm sie sofort meine Hand und legte sie auf ihren nackten Schoß. Ich war konsterniert und frustriert über das Verhalten von Käthi, lag daher einen Moment fast regungslos neben ihr und nahm auch die Hand von ihrem Schoß weg. Offenbar spürte sie das und sagte schon wieder fast sachlich: "Weißt, Ruedeli, wir wollen doch noch keine Kinder machen. Du bekommst das dann schon von mir und das mehr als genug, aber erst später ... Und jetzt lass uns weitermachen, du bist ja nur eine Woche da, bitte ..."