Leseprobe 2

   "Gieß mir noch etwas auf das Dreieck, Ruedeli, und dann liebe mich, liebe mich ... Die Worte waren wie ein bittender Aufschrei.

   Rasend vor Erregung nahm ich die Flasche und goss ziemlich viel Sekt zwischen die Beine der Frau. Dann schmiss ich die Flasche auf den Boden und leckte noch etwas weiter. Auf einmal hielt ich es nicht mehr aus, riss mir meinen Pyjama förmlich vom Leib und drang mit voller Wucht in den sich aufbäumenden Körper unter mir ein.. Da wir beide in einer Lustwelle waren, in der wir nichts anderes mehr hörten und spürten, wälzten wir uns im herzförmigen Bett von einem Rand zum anderen. Plötzlich lagen wir inmitten der am Boden liegenden Essens- und Getränkeresten. Aber auch das konnte uns nicht in die Wirklichkeit zurückbringen. Fast automatisch schob ich das im Wege stehende Tischchen mit einem heftigen Stoß mit einem Bein weg. Dann wälzten wir uns mit den verschmierten Körpern weiter am Boden herum, bis nach einiger Zeit das Schreien und Stöhnen von Käthi immer lauter und ihre Bewegungen hektischer wurden. Ich spürte instinktiv, dass sie sich dem Höhepukt näherte und verdoppelte das Tempo, bis uns eine gewaltige Explosion die lang ersehnte Erlösung brachte. Keuchend und außer Atem sanken unsere zuckende Körper in sich zusammen.

   Irgendwann erwachte ich langsam wie aus einem Traum und begann die Umgebung wieder wahr zu nehmen. Käthi lag noch immer da, ohne sich zu rühren und es schien mir plötzlich, als würde sie kaum noch atmen. Ich schüttelte sie leicht, aber sie rührte sich nicht. "Käthi, Käthi, he, he, wo bist du?" Dabei küsste ich sie zärtlich auf das Gesicht. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun und ich schüttelte sie etwas heftiger. Dann bewegten sich ihre Lippen doch ein wenig und sie murmelte etwas, was ich aber nicht verstand.

   "Lass ..., lass mich ..., lass mich in diesen Traum, lass mich, ich will nicht erwachen." Leise fast unverständlich kamen diese Worte aus dem Mund der Frau. Dabei umarmte sie mich und zog mich fest an sich. 

Leseprobe 3

Eines Tages hatten wir uns im Kinderzimmer geliebt und lagen dann in unserer Lieblingsstellung, ohne zu sprechen, auf dem Matratzenboden: Käth hatte ihren Kopf auf meine Bauch gelegt. Plötzlich sagte sie: "Ruedeli, mein liebster Ruedeli, ich habe etwas, was ich mit dir besprechen möchte. Und hier in dieser intimen Umgebung scheint mir der richtige Ort zu sein."

   Überrascht schaute ich sie an und war beunruhigt über das ernste Gesicht, welches sie dabei machte. Sie räusprte sich und fuhr verlegen fort: " Ich bin jetzt, aber auch du, siebenunddreißig Jahre alt und ..."

   Ich unterbrach sie lachend: "Du willst mir doch nicht etwa sagen, du seist jetzt zu alt für Sex, oder?"

   "Unterbrich mich nicht, Rüedu, ich will mit dir etwas Ernsthaftes Besprechen, hörst du!" Unwillig sprach Käthi diese Worte und gab mir einen Klaps auf den Bauch.

   "Gut, gut, ich höre." Ich küsste sie zur Beruhigung auf die Haare.

   "Also, machen wir es kurz, Ruedeli: Ich möchte von dir und mit dir ein Kind haben." Sie schaute mich erwartungsvoll an.

   Ruckartig hob ich meinen Kopf an, brachte aber vor lauter Überraschung keine Ton heraus. Ich war total überrumpelt, denn wir hatten bis jetzt nie über so etwas gesprochen, auch über eine Heirat nie. Mir schien es, dass wir bis jetzt so glücklich waren und deshalb etwas anderes kein Platz hatte. Unser Leben spielte sich auf riesigen, rosigen Wolken ab, nur getragen von unsere zweiseitigen Liebe. Hatte da ein drittes Lebewesen überhaupt Platz?

   "Sag etwas, Ruedeli, was meinst zu meinem Wunsch? Du bist baff, ich sehe es dir an. Aber dieser Wunsch kam auch erst in letzter Zeit in mir auf. Wahrscheinlich ist es die biologische Uhr, die in mir tickt. Ja, das wird es sein!"

   Ich musste wegen des irgendwie altklug tönenden Satzes grinsen und das gab mir auch Zeit, mich von meiner Überraschung zu zu erholen. "Also doch eine Alterserscheinung, mein Käthchen", lachte ich und rutschte unter ihrem Kopf weg auf ihre Seite.

   "Ja, also, was sagst du zu meinem Wunsch, sag es", drängte sie mich und stützte sich dabei auf einen Arm, um mir ins Gesicht sehen zu können.

   "Ja, wenn es dein Wunsch ist, warum eigentlich nicht. Ich bin nur etwas irritiert, weil wir nie über so etwas gesprochen haben. Doch, doch der Gedanke ist ganz reizvoll, doch, doch ..."

   "Das klingt nicht gesrade begeistert. Aber mit Lilly wolltest du doch auch eine Familie mit Kindern haben. Warum jetzt mit mir nicht? Ich weiß, das wird für uns eine grosse Umstellung geben, aber sicher auch viel Freude. Käthi schaute mich mit treuherzigen und fast traurigen Augen an.

   Diesem Blick konnte ich nicht widerstehen. Ich umarmte sie und küsste sie auf die Brüste: "Natürlich mein Schatz, will ich das auch und freue mich." Dann fügte ich lachend bei: "Also machen wir uns an die Produktion, komm, Käthchen, komm!" Dabei rollte ich mich auf sie.

   "Heh, heh, nicht so stürmisch, Ruedu, zuerst muss ich die Pille absetzten." Sie schüttelte mich grinsend und schob mich etwas weg und sagte dann wieder ernsthaft: "Ich freue, ich freue mich so, Ruedeli, dass du das auch willst. Du wirst sicher ein guter Vater und nun komm, jetzt darfs du üben." Sie zog mich wieder auf ihren Körper. 

 

Das Buch ist erhältlich beim Autor f.lamoureuse@hispeed.ch, wenn gewünscht mit Widmung, im Internet bod.de, libri.de, amazon.de, buch.de und ch, thalia.de und ch, exlibris.ch und in den Buchhandlungen. Neu: Bei verschiedenen Anbietern, Amazon.de usw. auch als E-Books erhältlich.      

Leseprobe für "Lust an der Algarve"

   "Küss mich da unten, wie es schon gestern getan hast! Küss mich da!" bat sie lustvoll.

Peter setzte sich auf. Sie ergriff seinen Kopf und drückte ihn kraftvoll gegen ihre Scham. Peter ließ sich nicht lange bitten und bearbeitete die sehr feuchte Scheide mit seiner Zunge. Zwischendurch nahm er aber auch die Hände zu Hilfe, steckte seine Finger hinein und rotierte damit hin und her. Heidis Verzückung war zu hören und an ihrem Gesicht zu sehen. Ihr Unterkörper hob und senkte sich. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt, um es Peter zu erleichtern. Mit einem Ruck zog sie sich ihren BH aus und rieb sich ihre großen Brustwarzen. Dieses Spiel trieben die beiden in allen Variationen eine ganze Weile genüsslich weiter. Sie liessen sich Zeit für den zweiten Höhepunkt. Irgendwann aber war für Heidi der Punkt erreicht. Ihre Körperbewegungen wurden hektisch und sie stöhnte:

   "Komm ... komm ... zu ... mir ... gib ... gib ... ihn mir ... stoß ... stoß ... ihn ... ihn ... tief ... tief ... in ... in ... mich ... hinein ... stoß ihn ... stoß ihn jetzt!"